Chris Ward aka Tropics kennen wir eher als Künstler, der mit vielen elektronischen Einflüssen arbeitet. Auf seinem neuen Album Noctural Souls hat sich das jetzt allerdings geändert: weniger elektronisch ist es geworden, dafür hörbar mit mehr Soul und Jazz-Einflüssen. Er selbst erklärt das so:

It was a strange time and I was quite uninspired by anything electronic sounding. I was looking for a direction within worlds of music that I liked, I’d started listening to a lot of psych/psych-rock music and 60s/70s jazz and soundtrack stuff around.

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Der Track Velvet ist sinnbildlich für den neuerlichen Wandel – und ist idealerweise auch noch wunderbar anzuhören. Das Album drumherum ist letzte Woche erschienen und kann zum Beispiel via Spotify gehört werden.

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