Kennt Ihr schon den derzeit heißesten Spot im Kölner Nachtleben? Das ist die neue ROOK Bar, das Gewinner–Konzept des Shape Your City-Projekts von Heineken. Das stammt von den beiden Freundinnen Luisa und Rieke, die Heinekens deutschlandweitem Aufruf bei der Suche nach der visionärsten Bar-Idee gefolgt sind.

Ausgehen, wo sonst nur Karnevalisten feiern: Die ROOK Bar

Man könnte meinen, in Köln haben wir ausgehtechnisch schon alles erlebt – falsch gedacht! Denn Heineken hat mit der Shape Your City-Initiative einmal mehr gezeigt, dass es auch anders geht: Mit der brandneuen ROOK Bar, mitten in Ehrenfeld. Genauer: Im Blau-Gold-Turm im Leo-Ammann-Park an der Venloer Straße. Da wo sonst die Karnevalisten eine andere, traditionelle Art der Kölner Geselligkeit zelebrieren, treffen sich jetzt die Bargänger der Stadt.

Wie lange Kölns derzeit heißester Nachtleben-Spot erhalten bleibt, ist noch nicht klar, aber alle Beteiligten feiern im Moment noch im ROOK, als wäre kein Ende in Sicht.

Rook Bar

Juror Philipp Treudt und die Gewinnerinnen Luisa und Rieke

Wir haben mit einem der Juroren gesprochen, der sich in der Kölner Bar-Szene bestens auskennt: Philipp Treudt, der unter anderem das Scheue Reh leitet und in Köln etabliert hat.
Philipp hat sich mit der restlichen Jury durch zahlreiche Bar-Ideen der Shape Your City-Bewerber gearbeitet – danach fiel die Wahl auf das Speakeasy-Konzept der ROOK-Bar. Die Entstehung der Bar hat er als Mentor außerdem tatkräftig unterstützt – und der extreme Erfolg der ersten beiden Abende gibt ihm Recht…

Philipp, Du bist in Köln ein absoluter Bar-Profi – was hat dich dazu bewegt beim Projekt dabei zu sein?

Philipp Treudt: Ich fand es spannend mit unterschiedlichen Personen in einer Jury zu sitzen und die zahlreichen Bewerbungen zu beurteilen. Dass die finale Idee wirklich genau so umgesetzt werden konnte, wie es sich die Mädels vorgestellt haben, zeigt das super zusammengestellte Team hinter Shape Your City.

Ihr habt euch durch einige vorgeschlagene Bar-Projekte gearbeitet. Waren viele gute Ideen dabei?

P. T.: Es gab einige gute Vorschläge, aber auch viel Quatsch… (lacht). Die “Immer voll Bar” – ein Berliner Konzept – war auch sehr interessant. Hierbei ging es um eine portable Bar auf Rollen, die sich je nach Personenanzahl im Raum verschoben hätte.

Was hatten die Mädels in ihrem Konzept, das sie zu Gewinnern gemacht hat?

P. T.: Es ist ein durchdachtes Konzept: zeitgemäß, realisierbar und formbar. Ein Konzept, bei dem man wusste: Das kommt auf jeden Fall an!

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Wird das das Kölner Nachtleben auf den Kopf stellen?

P. T.: Die Location hat definitiv das Potenzial dazu, ebenso die besondere Einrichtung mit Dschungel-mäßiger Bepflanzung hinter dem Bartresen. Die Drinks sind top, gute DJs sind gebucht – es liegt nun an den Besuchern das Ding „abzureißen“.

Zum Abschluss: Warum sollte man sich die ROOK Bar nicht entgehen lassen?

P. T.: Die Bar ist temporär, in einer sehr außergewöhnlichen Location mit Dachterrasse und tollem Blick. Selbst bei kühleren Temperaturen lässt es sich mit Heizpilzen, Kunstrasen und Pavillons ziemlich gut aushalten. Nix wie hin da!

Rook Bar

Weitere Events in der ROOK Bar sind schon geplant

Wie lange es die ROOK Bar an Ort und Stelle geben wird, ist leider noch nicht klar. Aber: Es wird noch mehrere Anlässe geben, an denen ihr dort noch vorbeischauen könnt. Zum Beispiel zum Jazz-Abend am 2. Dezember oder zur Party des Berliner Dandy Diary-Blogs am 9. Dezember.

Wichtig: Weil der Andrang so groß ist, müsst ihr euch auf der Gästeliste registrieren. Alle Infos erhaltet ihr in diesem Facebook-Event.

Also: Auf viele weitere Abende in der ROOK Bar! Prost!

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ROOK bar