Sea Moya? Noch vor Kurzem völlig unbekannt. Doch dann entschied sich der britische Guardian dazu, sie zur „Band Of The Week“ zu küren – und hat sie damit auf den Radar vieler Musikfreunde gehievt. Versucht man den Sound des deutschen Trios zu definieren, dann landet man schnell bei Vergleichen mit Tame Impala (und mit diesem Vergleich geize ich gewöhnlich), oder Toro Y Moi. Aber auch 70er-Jahre Pioniere Can oder William Onyeabor sind rauszuhören. Elemente aus Funk, Afrobeat, Krautrock und elektronischer Musik verschmelzen.

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Unnützes Wissen: Die markanten Aussagen „Do things“ und „I can’t do it“ der neuen Single stammen ursprünglich aus einem YouTube-Video von einem buddhistischen Mönch. Doch nachdem der im Kloster lebende Asiate den Musikern nicht die Zustimmung zur Verwendung des Materials geben wollte, hat ein Balinese die Lyrics nachgesprochen. Deutlich nützlicheres Wissen: Do Things wird auf der am 2. Oktober 2015 erscheinenden EP Twins zu finden sein.

> Auch super: Kennt Ihr schon den aktuellen HEY-Mix?

Das Trio geht außerdem schon bald als Support für Vessels auf Tour, hier habt ihr die Gelegenheit sie live zu sehen:

28.10.2015 – Hamburg, Hafenklang
29.10.2015 – Leipzig, Werk II
30.10.2015 – Berlin, Urban Spree
31.10.2015 – Köln, Klub GENAU
01.11.2015 – München, Strom

Und jetzt: Do Things in Bild und Ton! (And again, and again…):

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