Hello people!

Letzte Woche war Jawbreaker Appreciation Day. Verpasst, ne? Nur Punkrock-Nostalgiker haben ihn im stillen Kämmerlein gefeiert und sich vielleicht heimlich eine Reunion der Band gewünscht. Alle anderen haben Facebook und die anderen sozialen Netzwerke mit den besten Star Wars Bildchen geflutet. Ja, es war May the Fourth. Ja, und möge die Macht mit uns allen sein.

Wir bleiben beim 04.05. Ich sehe Beach Slang im Kölner Gebäude 9. Zum nun schon zweiten Mal in einer Woche. Und spätestens jetzt haben sie bei mir so heftig eingeschlagen, was ich mir eigentlich von der Band vor ihnen, The Hotelier, erhofft hatte. Die wirkten aber irgendwie müde und waren eher enttäuschend. Was aber die Beach Slang Jungs aus Philadelphia für Ohrwürmer zwischen Jawbreaker, The Gaslight Anthem, Japandroids und Cheap Girls fabrizieren, macht einfach nur Spaß.

Heute feiern die beiden schon veröffentlichten 7inch EPs Who Would Ever Want Anything So Broken? und Cheap Thrills On A Dead End Street Happy Releaseday (via Big Scary Monsters). Zusammen auf einer 12″ mit dem Namen Broken Thrills. Bitte kaufen. Stream ist hier.

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