2014, du geiles Musikjahr! Es bisschen hat es sich in der HEY-Redaktion ja eingeschlichen, hier ein kleines Jahresfazit zu ziehen, deshalb soll meins nicht fehlen: Ich erinnere spontan an einige Lieder und Alben, die garantiert auch die kommenden Jahreswechsel in meinen Playlists überstehen werden – und damit bin ich auch schon zufrieden! Diese hier haben es mir besonders angetan:
 

SONGS

 

1. Mac DeMarco – Chamber Of Reflection

Ach Mac DeMarco… Schon wieder hat eins seiner Alben ein Jahr für mich krass geprägt. Ich hätte gerne für jeden heißen Sommer eins! Chamber Of Reflection ist für mich jedenfalls der absolute Highlight-Track aus 2014. Zum Beispiel beim Fahrradfahren im Sommer:


 

2. The Snow – Memory Loss

Für ein Release zum Record Store Day haben sich Dustin Payseur (Beach Fossils), Jack Tatum (Wild Nothing) und Andreas Lagerström (Holograms) Anfang des Jahres zur Supergrop The Snow zusammengetan – und die 7″ hat absolut gehalten, was die Namen versprechen. Von Memory Loss war ich direkt sehr begeistert:


 

3. Vesuvio Solo – Don’t Ask, Don’t Tell

Ganz spät hab ich dieses Jahr das Album von Vesuvio Solo in die Finger bekommen. Und Besonders angetan hat es mir daraus Don’t Ask, Don’t Tell. Denkt mal dran, wenn der Frühling kommt. Dann wird der Track noch um einiges stärker. Ganz sicher!


 

4. Little Dragon – Klapp Klapp

Ok. Ich kann alle verstehen, die den recht brachialen Beginn von Little Dragons Klapp Klapp schon nervig finden. Aber die Art, wie die Drums durch den Track peitschen, zusammen mit Yukimi Naganos Stimme und den unschlagbaren Keys im Refrain… Finde ich alles ziemlich gut. Und deshalb gehörte der Track für mich fest zum frühen Sommer.


 

5. Wye Oak – The Tower

Dass es Wye Oak mit diesem Track noch in die Liste geschafft haben, kann ich schnell erklären: Er ist quasi mein Ohrwurm des Jahres. Der Refrain hat sich direkt nach dem ersten Hören festgebrannt. Vielleicht könnt ihr das ja nachvollziehen:


 

Hier geht es weiter zu meinen Top 5 Alben aus 2014:

 

ALBEN

 

1. MacDemaro – Salad Days

Auch bei den Alben gehört Mac DeMarco ganz klar Platz 1. Der Kerl kann es einfach und Salad Days ist ein (weiterer) Beweis dafür.


 

2. Real Estate – Atlas

Nach dem 2011er Album Days habe ich mich sehr lang auf den Nachfolger Atlas gefreut. Und umso schöner war es dann, direkt zu bemerken, das diese Vorfreude nicht enttäuscht worden ist. Dazu viele gute Momente, wie zum Beispiel ein Konzert-Trip nach Amsterdam. Fertig ist Platz 2!


 

3. Wild Beats – Present Tense

Die Wissen halt, wie man fast unschlagbare Bridges in Songs bastelt. Aber das ist nicht der alleinige Grund, weshalb mir das neuste Wild Beasts Album Present Tense so gut gefällt. Ich kann eigentlich gar nicht näher beschreiben, weshalb. Ist eben so!


 

4. Von Spar – Streetlife

Dieses Von Spar-Album hat eigentlich alles, was ein #1-Album für die Jahrescharts braucht. Allerdings waren die anderen Plätze schon zu fest vergeben. Trotzdem: Auf Songs wie Chain Of Command, Breaking Formations und One Human Minuten möchte ich (zumindest in der nächsten Zeit) nicht mehr verzichten.


 

5. Mo Kolours – s/t

Jeder braucht ein Album zum Aufräumen! Und ich habe dieses Jahr irgendwie ziemlich häufig aufgeräumt, fällt mir auf. Immer wieder gut: Das Album von Mo Kolours. Viele Einflüsse kann man darin hören, sehr stark beispielsweise Hip Hop. Und es ist durch die nahtlosen Übergange einfach sehr gut durchhörbar. Räumt mal häufiger auf!


 

Das war’s. Tschau 2014! Ach ja: Diese Songs und Alben fand ich übrigens 2013 gut.