Der Buzz um den 21-jährigen dänischen Produzenten Patrick Alexander Bech-Madsen alias Sekuoia ist durchaus nachvollziehbar. Waves ist wie ein sanfter, lauwarmer Frühlingsschauer inmitten der Kirschblüte. Vielleicht kommen die Assoziationen auch aufgrund der Ähnlichkeit der Begriffe Sakura und Sekuoia. Aber HEY, träumen sei erlaubt. Um einen herum ist alles vergessen. Unaufdringlich wird hier und auf feinste Art und Weise Ambient, Hip Hop mit etwas experimentellen Electronica verwoben. Dazu minimal sonnige Einflüsse durch eine spanische Gitarre, verregneten Beats und verträumt melacholischen Vocals.

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Denke da etwas an XXYYXXGold Panda, Slow Magic oder Shigeto. Und das mache ich ausgesprochen gerne. Bisher hat er zwei EPs veröffentlicht, Tomas Barfod geremixt und live u.a. mit Active Child, Washed Out, und WhoMadeWho gespielt. Das Namedropping kann sich zeigen lassen. 2015 soll es eine Fortsetzung geben. Was genau, bleibt bis dato offen. Wenn er aber so weiter macht, kann das nur stark werden.

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