Was bekommt man, wenn man Prince, Lauryn Hill, Outkast und das 92er Red Hot Chili Peppers Album Blood Sugar Sex Magik miteinander kombiniert? Offenbar etwas musikalisch mehr als brauchbares. Denn das sind original die Einflüsse, die der Londoner Produzent Matt Lamb aka Breen unter anderem als die seinen nennt. Resultat: Etwas groovig-/souliges mit hörbarem RnB-Touch.

Make Sense ist der zweite Track des jungen Londoners. Und definitiv der letzte, bevor er mit den Arbeiten an seinem ersten Album beginnt. Übrigens dichte ich Breen hiermit offiziell eine musikalische Ähnlichkeit zu Chet Faker an. (Und das ist selbstverständlich sehr positiv gemeint!)

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