Kristin hat im letzten Monat Hamburg als ihr neues Zuhause für den Frühling begrüßen dürfen und auf ihren Entdeckungen vor allem ein Lied auf Dauerschleife gehört: Ray Okparas – chi this wonder up. Obwohl sie das gute Köln doch schon etwas vermisst, gibt’s auch hier einen Dom! Zum Trost wird eine Runde Autoscooter gefahren, überteuerte Leckereien verschlungen und Christian Löffler und Forest FireFortune Teller gehört.

 

Bei Daniela ist immer noch #emorevival (bestimmt gleichzusetzen mit so einer Art Midlife-Crisis) und dementsprechend wurde neben Nostalgieschallplatten aus den späten 1990er-Jahren viel Modern Baseball, Real Friends, Joyce Manor, The Front Bottoms und The Hotelier gehört. Außerdem war sie letzte Woche auf einem Konzert der ostdeutschen Band DŸSE im Gebäude9, deren wahnsinnige Top-Hits sie schlecht aus dem Kopf bekommt. Und eben dieses Gebäude9 ist ihre absolute Lieblingslocation in Köln und kämpft gerade gegen Gentrifizierungspläne der Stadt Köln und bangt um die Existenz. Bitte unterstützen und weitersagen!!

 

In Stockholm zeigt sich endlich der Frühling (Plusgrade!) und Vanessa genießt ihn mit verträumten Songs von Fenster im Ohr – oder mit ihrer neusten Entdeckung: LIZ. Das 90er Jahre Revival in der schwedischen Hauptstadt soll ja nicht nur mit türkis-pinkem Dip-Dye, akzentuierten Augenbrauen und bauchfreien Tops gefeiert werden, sondern auch musikalisch etwas abwerfen!

 

Flos meistgehörter Track im März? Defintiv (einer der Favoriten auf Ewigkeit) Thieves Like Us – Forget Me Not; auch textlich schön. Außderdem noch den Wahnsinnstrack Memory Loss von der Captured Tracks-Supercombo The Snow. Und auch postiv aufgefallen: das neue Album von Mac DeMarco <3.

 

Benni hat im März eigentlich nur das neue Album von Mac DeMarco und die Anthology von A Tribe Called Quest gehört. Verliebt sein sounds good to me:

 

Sylvia hat im März vor allem das neue Album von The War On Drugs gehört, außerhalb der Neu&Hype-Sektion gabs außerdem mal wieder den wunderbaren Schräglagen-Indie von Modest Mouse.

 

Mit neuen Kopfhörern ausgestattet hört es sich doch viel angenehmer. Oder Fiete? Ja, richtig. Besonders geil wummerte der roughe Bass beim letzten Holograms Album. Der Opener A Sacred State boxt einen quasi um. Supergeil. Ebenfalls beeindruckend, aber dafür sehr chillaxed kommt die neuste Ep von den Growlers daher. Wahnsinnig locker und mit einem Gesang, der die Höschen nass macht.
Und dann wieder in die 80er Jahre zurück zu reisen um sich dem Wave-Punk von den Eagulls zu ergeben. Bam! Bam! Bam!

 

Der am meisten gehörte Song von Steffen war definitiv Sienna von The Night VI. Wenn er die beste Platte im März küren müsste, dann würde die Wahl ganz klar auf das dritte Album von The War On Drugs, genannt Lost in Dream, fallen. Und am besten schon mal mitschreiben: HEY präsentiert die anstehende Deutschlandtour!

 

Die meist gehörten Alben von Nicolas im März waren die von , Fenster und von Whomadewho. Das beste aber ist eindeutig das neue Album von Mac DeMarco. High five mit Flo an dieser Stelle. Neue Tracks, die besonders positiv auffielen waren: Oscar & The Wolf, God’s Whisper von Raury, Easy von M O T H E R oder auch Ghost von Autumn.

 

Philipp und Christian werden nie wieder einen anderen Song hören: